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	<title>gesinnungslos &#187; gesellschaft</title>
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		<title>Wikileaks vs. klassische Medien</title>
		<link>http://gesinnungslos.de/2010/04/07/wikileaks-vs-klassische-medien/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 06:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bö</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Peter Sennhauser von netzwertig.com hat in einem Artikel treffend analysiert, was das Wikileaks Video f&#252;r die klassischen Medien in Amerika bedeutet.</p>
<p>Das macht die Ver&#246;ffentlichung des Videos auf Wikileaks zur Schande f&#252;r  die Mainstreammedien: Entweder sie hatten das Video nicht –  weil ihnen die Whistleblower nicht mehr trauen -, oder sie hatten es und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Sennhauser von netzwertig.com hat in einem <a href="http://netzwertig.com/2010/04/07/wikileaks-die-medien-haben-versagt/" target="_blank" class="liexternal">Artikel</a> treffend analysiert, was das <a href="http://gesinnungslos.de/2010/04/05/soldaten-sind-doch-moerder/" class="liinternal">Wikileaks Video</a> f&#252;r die klassischen Medien in Amerika bedeutet.</p>
<blockquote><p>Das macht die Ver&#246;ffentlichung des Videos auf Wikileaks zur Schande f&#252;r  die Mainstreammedien: Entweder sie <em>hatten</em> das Video nicht –  weil ihnen die Whistleblower nicht mehr trauen -, oder sie hatten es und  <em>ver&#246;ffentlichten</em> es nicht. Beides ist eine journalistische  Bankrotterkl&#228;rung.</p></blockquote>
<p>So oder so ein Zeichen, auch in Deutschland den Tagesschauen und Spiegeln nicht all zu sehr &#252;ber den Weg zu trauen.</p>


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		<title>Soldaten sind doch M&#246;rder&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 19:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bö</dc:creator>
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		<category><![CDATA[politik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wikileaks hat ein Video ver&#246;ffentlicht, dass mir sehr deutlich zeigt, das Soldaten eben doch M&#246;rder sind! Eine Hubschrauberbesatzung ermordet Zivilisten nebst eines Reuters Kamerateams. Die Leute, die helfen wollen, werden gleich mit umgebracht. Und die Einsatzleitung per Funk ist auch nicht gerade ein Musterbeispiel f&#252;r Zivilisation&#8230; Ich k&#246;nnte kotzen!</p>
<p>Obacht, nichts f&#252;r zarte Gem&#252;ter!</p>
<p>[Im Feed kann [...]


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<p>Obacht, nichts f&#252;r zarte Gem&#252;ter!</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://gesinnungslos.de/2010/04/05/soldaten-sind-doch-moerder/" class="liinternal">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p>&#8230;und bis jetzt nichts bei Tagesschau und Co.</p>
<p><em>via <a href="http://collateralmurder.com/" target="_blank" class="liexternal">Collateral Murder</a></em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em>UPDATE:</em></p>
<p>Bei <a href="http://www.szenso.de/wp/2010/04/wir-sind-die-guten/" target="_blank" class="liexternal">SZenso</a> habe ich das deutsche <a href="http://collateralmurder.com/file/transcript-de.txt" target="_blank" class="liexternal">Transkript</a> des Funkverkehrs gefunden.</p>
<p><em>UPDATE 2:</em></p>
<p>Mittlerweile wurde das Video doch bei der Tagesschau gezeigt.</p>
<p><em><br />
</em></p>


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		<title>Mitmach-Aktion: Bei Schufa &amp; Co Auskunft verlangen</title>
		<link>http://gesinnungslos.de/2010/03/31/mitmach-aktion-bei-schufa-co-auskunft-verlangen/</link>
		<comments>http://gesinnungslos.de/2010/03/31/mitmach-aktion-bei-schufa-co-auskunft-verlangen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bö</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[schufa]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich klau mal ganz dreist bei netzpolitik.org diesen Artikel:</p>

Mitmach-Aktion: Bei Schufa &#38; Co Auskunft verlangen
<p>von markus um 11:42 am Mittwoch, 31. M&#228;rz 2010</p>
<p>Einer der wenigen Highlights aus der letzten Datenschutzreform ist  eine kostenlose Abfrage bei Auskunfteien, welche Daten sie &#252;ber einen  gespeichert haben. Bisher musste man daf&#252;r z.B. bei der Schufa Geld  [...]


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<blockquote>
<h4>Mitmach-Aktion: Bei Schufa &amp; Co Auskunft verlangen</h4>
<p><em>von markus um 11:42 am Mittwoch, 31. M&#228;rz 2010</em></p>
<p>Einer der wenigen Highlights aus der letzten Datenschutzreform ist  eine kostenlose Abfrage bei Auskunfteien, welche Daten sie &#252;ber einen  gespeichert haben. Bisher musste man daf&#252;r z.B. bei der Schufa Geld  bezahlen. Aber neben der Schufa gibt es noch zahlreiche weitere  Unternehmen, die Geld damit verdienen, uns und unsere Bonit&#228;t zu  berechnen und die berechneten Werte an andere Unternehmen zu verkaufen.</p>
<p>Denen kann man jetzt die Arbeit etwas schwerer machen, indem  m&#246;glichst viele Menschen Auskunftsanfragen stellen. Die  Verbraucherzentralen haben praktischerweise schon einen <a href="http://www.vzbv.de/mediapics/auskunfteien_musterschreiben_03_2010.pdf" class="lipdf">Musterbrief  verfasst</a> (PDF), den man daf&#252;r nutzen kann. Dazu findet man auf der <a href="http://www.surfer-haben-rechte.de/cps/rde/xchg/ls_digitalerechte/hs.xsl/75_888.htm" target="_blank" class="liexternal">Webseite  Surfer haben Rechte</a> eine <a href="http://www.vzbv.de/mediapics/auskunfteien_liste_03_2010.pdf" class="lipdf">Liste  mit Anschriften von Auskunfteien</a> (PDF). Ben&#246;tigt wird nur noch pro  Unternehmen ein Briefumschlag und eine Briefmarke. Aber die ist gut  investiert: Oftmals sind die Werte falsch und man wundert sich z.B. nur,  weshalb man keinen Kredit bekommt oder dergleichen. Das kann man jetzt  &#252;berpr&#252;fen und zugleich die Kosten f&#252;r die Datenh&#228;ndler erh&#246;hen.</p>
<p>Wenn die Unternehmen nicht mitspielen wollen oder ihr unzufrieden mit  einer Antwort seid: Beschwert Euch! Die Verbraucherzentralen bieten  hier auch eine <a href="http://umfrage.vzbv.de/18817" target="_blank" class="liexternal">weitere  Anlaufstelle</a>.</p>
<p>Ich druck mir jetzt erstmal meine Musterbriefe aus.</p></blockquote>
<p>und genau das mache ich jetzt auch.</p>


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		<title>Bundesverfassungsgericht stoppt die Datenvorratspeicherung</title>
		<link>http://gesinnungslos.de/2010/03/02/bundesverfassungsgericht-stoppt-die-datenvorratspeicherung/</link>
		<comments>http://gesinnungslos.de/2010/03/02/bundesverfassungsgericht-stoppt-die-datenvorratspeicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bö</dc:creator>
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		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[verfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[vorratsdatenspreicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich habe so eben gerade meinen ersten Gerichtsprozess gewonnen. Und dann auch noch direkt einen vor dem Bundesverfassungsgericht!</p>
Vorratsdatenspeicherung verst&#246;&#223;t gegen Verfassung
<p>Danke!</p>


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<h2><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,681122,00.html" target="_blank" class="liexternal">Vorratsdatenspeicherung verst&#246;&#223;t gegen Verfassung</a></h2>
<p>Danke!</p>


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		<title>Kopieren zu verteufeln ist Heuchelei</title>
		<link>http://gesinnungslos.de/2009/12/02/kopieren-zu-verteufeln-ist-heuchelei/</link>
		<comments>http://gesinnungslos.de/2009/12/02/kopieren-zu-verteufeln-ist-heuchelei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bö</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>&#8230;ich denke, dass wir sowohl eine existenzf&#228;hige Medienbranche als auch ein freies Internet haben k&#246;nnen. Aber wenn mich die beiden auffordern w&#252;rden: &#8220;Hier hast du ein Gewehr. Schie&#223; einem von uns beiden in den Kopf&#8221;, dann w&#252;sste ich genau, wen dieser Kopfschuss treffen w&#252;rde.</p>
<p>Interview des Harvard Business Manager mit dem kanadischen Science-Fiction Autor Cory Doctorow, [...]


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<p><a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-655873.html" target="_blank" class="liexternal">Interview des Harvard Business Manager</a> mit dem kanadischen Science-Fiction Autor <strong>Cory Doctorow</strong>, der seine Werke kostenlos &#252;ber das internet verteilt und dennoch Geld damit verdient. Lesenswert!</p>


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		<title>Online-Petition f&#252;r eine kostenlose Vorstufe bei Abmahnungen</title>
		<link>http://gesinnungslos.de/2009/11/25/online-petition-fuer-eine-kostenlose-vorstufe-bei-abmahnungen/</link>
		<comments>http://gesinnungslos.de/2009/11/25/online-petition-fuer-eine-kostenlose-vorstufe-bei-abmahnungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bö</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[justiz]]></category>
		<category><![CDATA[online petition]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es gibt derzeit eine Online-Petition f&#252;r eine kostenlose Vorstufe bei Abmahnungen. Die braucht 50.000 Bef&#252;rworter, um dem Petitionsausschuss des Bundestags vorgelegt zu werden.</p>
<p>Dieses angestrebte System w&#252;rde dem ganzen Abmahnwahnsinn die Grundlage entziehen. Eine Abzocke, wie derzeit zu sehen, w&#228;re dann Geschichte.</p>
<p>Also los und unterzeichnen. Die 50.000 Unterst&#252;tzer bekommen wir doch locker zusammen.</p>
via PolkaRobot



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<p>Dieses angestrebte System w&#252;rde dem ganzen Abmahnwahnsinn die Grundlage entziehen. Eine Abzocke, wie derzeit zu sehen, w&#228;re dann Geschichte.</p>
<p>Also los und <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8308" target="_blank" class="liexternal">unterzeichnen</a>. Die 50.000 Unterst&#252;tzer bekommen wir doch locker zusammen.</p>
<address>via <a href="http://www.polkarobot.de/2009/11/25/online-petition-fuer-eine-kostenlose-vorstufe-bei-abmahnungen/" target="_blank" class="liexternal">PolkaRobot</a><br />
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		<title>20 Jahre danach: Mein per&#246;nlicher Mauerfall</title>
		<link>http://gesinnungslos.de/2009/11/09/20-jahre-danach-mein-peroenlicher-mauerfall/</link>
		<comments>http://gesinnungslos.de/2009/11/09/20-jahre-danach-mein-peroenlicher-mauerfall/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bö</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[mauerfall]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>So, nun ist es also 20 Jahre her&#8230;</p>
<p>Ich war 16 Jahre alt und habe in Plauen, einer der damals h&#228;sslichsten St&#228;dte der DDR, gelebt. Irgendwann nach acht ging die Kunde um, die Mauer w&#228;re offen. Na klar&#8230; die Mauer offen&#8230; Was&#8217;n Bl&#246;dsinn.</p>
<p>Also Westfernsehen angeschaltet und mindestens 10 mal Schabowski zugeh&#246;rt, wie der sagte: &#8220;Das tritt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nun ist es also 20 Jahre her&#8230;</p>
<p>Ich war 16 Jahre alt und habe in Plauen, einer der damals h&#228;sslichsten St&#228;dte der DDR, gelebt. Irgendwann nach acht ging die Kunde um, die Mauer w&#228;re offen. Na klar&#8230; die Mauer offen&#8230; Was&#8217;n Bl&#246;dsinn.</p>
<p>Also Westfernsehen angeschaltet und mindestens 10 mal Schabowski zugeh&#246;rt, wie der sagte: &#8220;Das tritt nach meiner Kenntnis &#8230; ist das sofort. &#8230; unverz&#252;glich.&#8221; Der verhei&#223;ungsvollste Stammler aller Zeiten.</p>
<p>Ich hab mich dann aufs Motorrad geschwungen und bin zur Bayrische Grenze gefahren. War ja nicht weit. Apropos weit&#8230; Weit gekommen bin ich nicht. Am Beginn der Sperrzone war Feierabend. Ein Grenzer meinte, ich wolle ihn f&#252;r dumm verkaufen und drohte mit Verhaftung. Also wieder rauf aufs Mopped und ab nach Hause.</p>
<p>Einen Tag sp&#228;ter habe ich mich, wie gesch&#228;tzte Millionen, in die Bahn gesetzt und bin nach Berlin gefahren. Dort hatte ich dann meine pers&#246;nliche Mauer&#246;ffnung mit allem, was dazu geh&#246;rte. Stundenlangen Anstehen nach den 100 Mark Begr&#252;&#223;ungsgeld, meinem ersten Fast Food, nat&#252;rlich Bananen und Staunen, wie bunt die Welt sein kann.</p>
<p>Durch die vielen Berichte &#252;ber den Mauerfall, kochen bei mir die Gef&#252;hle von anno dunnemals wieder hoch. Was f&#252;r einen gro&#223;artige Zeit. Ein allgemeines Klima der &#196;nderung mitten in den Schlusswehen meiner Pubert&#228;t. Besser h&#228;tte ich es nicht treffen k&#246;nnen.</p>
<p>Aus heutiger Sicht ist die friedliche Revolution, der Mauerfall und die darauf folgende Wiedervereinigung eine gro&#223;artige Leistung der Deutschen. Endlich eine historische Tat, die mal nichts mit Krieg zu tun hat. Bei allen offenen Baustellen der Einheit. Darauf kann man tats&#228;chlich stolz sein.</p>
<p>So, und jetzt geh ich einen darauf trinken. Prost!</p>


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</ol></small></p>
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		<title>BigBrotherAward 2009 f&#252;r Ursula von der Leyen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 18:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bö</dc:creator>
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		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[big brother avard]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Im Folgenden der Volltext der Laudatio von Alvar Freude bei den Big Brother Awards 2009.</p>
<p>.</p>
<p>Der BigBrotherAward 2009 in der Kategorie „Politik“ geht an</p>
<p>Dr. Ursula Gertrud von der Leyen,
Bundesministerin f&#252;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend. </p>
<p>Sie hat innerhalb der letzten zw&#246;lf Monate ein System zur Inhaltskontrolle im Internet vorangetrieben, das zu einer Technik von orwellschen Ausma&#223;en [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Folgenden der Volltext der Laudatio von <span><span><a href="http://blog.odem.org/2009/10/bba-zensursula.html" target="_blank" class="liexternal">Alvar Freude</a> </span></span>bei den Big Brother Awards 2009.</p>
<p>.</p>
<p>Der BigBrotherAward 2009 in der Kategorie „Politik“ geht an</p>
<p><strong>Dr. Ursula Gertrud von der Leyen,<br />
Bundesministerin f&#252;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend. </strong></p>
<p><span>Sie hat innerhalb der letzten zw&#246;lf Monate ein System zur Inhaltskontrolle im Internet vorangetrieben, das zu einer Technik von orwellschen Ausma&#223;en heranwachsen kann. Dazu und f&#252;r ihren pers&#246;nlichen Wahlkampf benutzte sie das Leid sexuell missbrauchter Kinder, ohne tats&#228;chlich irgendetwas gegen Missbrauch zu unternehmen.</span></p>
<p>Kaum ein Thema lie&#223; in den vergangenen Monaten die Emotionen so hochkochen wie die Pl&#228;ne Ursula von der Leyens, den Zugang zu bestimmten Inhalten im Internet zu blockieren. Damit wollte sie die Darstellung sexuellen Missbrauchs von Kindern unterbinden. Ein hehres Ziel, wie k&#246;nnte man schon dagegen sein?</p>
<p><span>Es gibt zwei Gr&#252;nde, aus denen man dagegen sein muss.</span></p>
<p><span>Erstens: Die Sperren sind f&#252;r die erkl&#228;rten Ziele, Kinder vor sexuellem Missbrauch zu sch&#252;tzen und die Verbreitung entsprechender Darstellungen zu vermindern, nicht nur untauglich, sondern sogar kontraproduktiv. Gleichzeitig g&#228;be es bessere und wirksamere Methoden, die freilich im Wahlkampf nicht so viel Aufmerksamkeit erzeugen.</span></p>
<p><span>Zweitens: Die Sperren etablieren eine technische Infrastruktur zur Internet-Zensur, die in der Lage ist, beliebige Inhalte zu kontrollieren und blockieren. Es entst&#252;nde ein allgegenw&#228;rtiges &#220;berwachungsinstrument. Dies greift nicht nur in unsere freiheitlich-demokratischen Grundrechte ein, sondern ist auch ein erster Schritt der Politik, sich den virtuellen Raum Internet zu unterwerfen.</span></p>
<p><span>Aber schauen wir kurz zur&#252;ck.</span></p>
<p><span>Ende November vergangenen Jahres fand in Rio de Janeiro der 3. Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen statt. Im Vorfeld wurde von verschiedenen Organisationen ein umfangreicher Forderungskatalog pr&#228;sentiert. Aus diesem Katalog hat sich Ursula von der Leyen einen Punkt herausgepickt: die Blockade von Webseiten mit einem plakativen Stopp-Schild. Dabei werden die Inhalte nicht entfernt. Sie werden nur versteckt. So wenig, wie ich verschwinde, wenn mir jemand ein Stopp-Schild vors Gesicht h&#228;lt, genauso wenig verschwinden Webseiten auf diese Weise.</span></p>
<p><span>Wochenlang zog nun Ursula von der Leyen von Wahlkampfauftritt zu Wahlkampfauftritt und berichtete von unfassbaren Taten, denen im Internet jeder einfach zusehen k&#246;nne. Ein emotionales Thema, das alle bewegt. Und als selbsternannte Heilsbringerin hat sie die vermeintliche L&#246;sung: Internet-Blockaden. Doch von ihren Begr&#252;ndungen f&#252;r diese Ma&#223;nahme h&#228;lt kaum etwas einer &#220;berpr&#252;fung stand: nicht die angeblichen Milliardenums&#228;tze, nicht die offene Zug&#228;nglichkeit f&#252;r jedermann und vor allem nicht die Wirksamkeit der Stoppschilder, die sie als Ma&#223;nahme gegen den Missbrauch anpreist. Die Bundesregierung musste in einer Stellungnahme einr&#228;umen, keine genauen Kenntnisse &#252;ber den gesamten Themenbereich zu haben. Nicht &#252;ber die Verbreitungswege, die Ursprungsl&#228;nder oder die Ums&#228;tze beim oft zitierten massenhaften kommerziellen Vertrieb.</span></p>
<p><span>So behauptete die Ministerin, Kinderpornografie im Internet werde beispielsweise aus Indien verbreitet, sei dort nicht verboten und man k&#246;nne daher dort auch nicht dagegen vorgehen – deshalb bliebe nur die Blockade in Deutschland. Hier musste sie wenige Tage sp&#228;ter nach Protesten Indiens zur&#252;ckrudern, denn Kinderpornografie ist in Indien schon lange verboten. Nun behauptet sie, entsprechende Bilder und Videos w&#252;rden ohne M&#246;glichkeiten der Rechtsdurchsetzung &#252;ber irgendwelche Bananenrepubliken verbreitet, die so genannten „failed states“. Dass dies falsch ist, die einschl&#228;gigen Server mehrheitlich in den USA und Westeuropa einschlie&#223;lich Deutschland stehen und in „failed states“ kein einziger, ficht sie dabei nicht an.</span></p>
<p><span>Die Entfernung der Inhalte w&#228;re also m&#246;glich, Ursula von der Leyen versteckt sie aber lieber notd&#252;rftig. Sie ist somit diejenige, die weiter die Verbreitung von Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern duldet. Sie ist diejenige, die nicht einschreitet. Sie tut nichts, sondern h&#228;lt lediglich einen Vorhang davor und l&#228;sst die T&#228;ter weiter agieren. Und sie benutzt das Leid der Kinder – f&#252;r ihren Wahlkampf und zur Errichtung einer allgemeinen Internet-Zensur- und Kontroll-Infrastruktur.</span></p>
<p><span>Jetzt k&#246;nnte man sagen: In der Politik wird eben auch mal plakativ mit Symbolen gespielt, das ist in Wahlkampfzeiten kaum zu vermeiden. Nicht zuletzt hat Wolfgang Sch&#228;uble letzte Woche zugegeben, dass es prim&#228;r um Wahlkampf ging.</span></p>
<p><span>Doch der entscheidende Punkt f&#252;r unsere Kritik an den Sperrpl&#228;nen ist nicht einmal, dass sie wirkungslos sind oder dass mit ihnen auf populistische Art Stimmenfang betrieben wird.</span></p>
<p><span>Das Entscheidende und wirklich gef&#228;hrliche sind die Nebenwirkungen. Das BKA soll geheime Sperrlisten f&#252;hren, die keiner rechtsstaatlichen Kontrolle unterworfen sind. Die Exekutive bestimmt, was auf einer Verbotsliste steht, die Liste wird geheim gehalten und eine Kontrolle durch die Judikative findet nicht statt. Im Gesetz ist zwar ein Gremium vorgesehen, das die Listen nachtr&#228;glich kontrollieren soll. Aber dieses Gremium wird kaum in jedem Einzelfall pr&#252;fen k&#246;nnen, ob das BKA alle anderen Ma&#223;nahmen ausgesch&#246;pft hat oder im Land des Anbieters keine L&#246;schung durchsetzbar ist, ob also die im Gesetz verlangte Bedingung erf&#252;llt ist, um einen Sperreintrag in die Liste aufzunehmen.</span></p>
<p><span>F&#252;r die Blockaden m&#252;ssen die Internet-Zugangsanbieter eine technische Infrastruktur aufbauen, die zur Kontrolle beliebiger Inhalte genutzt werden kann. Die unterschiedlichen Interessengruppen stehen schon seit Jahren Schlange: Sie m&#246;chten extremistische politische oder religi&#246;se Meinungen, Gl&#252;cksspiele, Computerspiele, angebliche oder tats&#228;chliche Urheber- und Pers&#246;nlichkeitsrechtsverletzungen blockieren – und das ist erst der Anfang.</span></p>
<p><span>Deshalb geht es bei diesem Gesetz nicht nur um Kinderpornografie, sondern um viel Grunds&#228;tzlicheres: Darf ein demokratischer Staat kontrollieren, was die Bev&#246;lkerung lesen kann? Darf ein demokratischer Staat eine Infrastruktur zur Inhaltskontrolle einrichten und so den ersten Schritt zu einer umfassenden Zensur gehen?</span></p>
<p><span>Artikel 5 unseres Grundgesetzes definiert nicht nur die Meinungsfreiheit. Er besagt auch, dass jeder das Recht hat, sich aus allen &#246;ffentlichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Dies ist ein wesentliches Grundrecht in einer freiheitlichen Demokratie und schlie&#223;t auch das Recht ein, Inhalte zu rezipieren, deren Verbreitung nach unserer Rechtsordnung verboten ist. Eine staatliche Inhaltskontrolle steht dem diametral entgegen.</span></p>
<p><span>Wenn wir mit der Meinungs- und Rezipientenfreiheit gegen Internetsperren argumentieren, wird oft gefragt, ob diese Grundrechte denn auch f&#252;r Kinderpornografie gelten sollen. Aber diese Frage stellt sich nicht. Kinderpornografie ist ein Verbrechen. Sie ist weltweit ge&#228;chtet und kann weltweit bek&#228;mpft werden. Und genau das muss getan werden, n&#228;mlich echte Verbrechensbek&#228;mpfung, anstatt Internetseiten mit einem Schild zu versehen, an dem wir nicht vorbeilaufen sollen und es doch problemlos k&#246;nnten.</span></p>
<p><span>Ursula von der Leyen beginnt mit der Demontage eines Mediums, das Bertolt Brechts Radiotheorie Wirklichkeit werden l&#228;sst: Seine Vision war, „den Zuh&#246;rer nicht nur h&#246;ren, sondern auch sprechen zu machen“. Die Netzsperren wenden sich gegen eine solche offene Kommunikation, sie installieren eine allgemeine Inhaltskontrolle. Es geht um mehr als allein um Zensur. Es geht darum, wie wir mit der Kommunikationsgesellschaft umgehen. Kann der Staat akzeptieren, dass er nicht alles kontrollieren darf, auch wenn er technisch dazu in der Lage w&#228;re? Die Unterhaltung in allen Bussen, in allen Parks oder in allen Schlafzimmern der Welt kann nur schwer kontrolliert oder gar unterbunden werden. Bei der Unterhaltung im Internet ist dies m&#246;glich. Die Technik, die f&#252;r effektive Internet-Sperren n&#246;tig ist, kann auch daf&#252;r genutzt werden.</span></p>
<p><span>Bisher galt nach den Erfahrungen aus der Nazi-Zeit das Tabu: Der Staat manipuliert nicht, was der B&#252;rger rezipiert. Er erschafft keine Feindsenderverbote. Ursula von der Leyen bricht dieses Vertrauensverh&#228;ltnis. Und wof&#252;r? F&#252;r Wahlkampf-Propaganda.</span></p>
<p><span>Noch eine Anmerkung zum Schluss: nach den neusten Ergebnissen der Koalitionsverhandlung zwischen Union und FDP soll das Gesetz zwar in Kraft treten, aber vorerst nicht umgesetzt werden. Dies ist kein Verdienst von Frau von der Leyen, und die Gefahr ist nicht gebannt, sondern nur verschoben. Ursula von der Leyen hat den Big Brother Award 2009 redlich verdient. Daher:</span></p>
<p><span>Herzlichen Gl&#252;ckwunsch, Dr. Ursula von der Leyen!</span></p>


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		<title>Gewerkschaften auf Dummenfang (mit Nebeneffekt)</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 12:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bö</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[dummenfang]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Gestern h&#246;rte ich auf WDR5 in den Nachrichten, dass eine Studie der Gewerkschaften ergeben hat, dass von der Krise hochqualifizierte Arbeitnehmer besonders hart getroffen w&#252;rden. Ich sa&#223; gerade im Auto, konnte also nicht sofort recherchieren, aber schon da war mir klar, dass das mal wieder eine dieser ganz speziellen Statistik-Interpretations-Spielchen ist, die zwar formal korrekt, [...]


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<p>Die Aussage des DGB war:</p>
<blockquote><p>Arbeitslosigkeit steigt bei Abiturienten &#252;berdurchschnittlich<br />
<em>Quelle: <a href="http://www.dgb.de/2009/10/arbeitslosigkeit_abiturienten.pdf" class="lipdf">DGB</a></em></p></blockquote>
<p>Wie gesagt, formal ist diese Statistik-Interpretation richtig. ABER:</p>
<p><em>ein rein fiktives Zahlenspiel:</em><br />
Wenn gestern zwei von 100 Abiturienten arbeitslos waren und heute sind es drei, ist das eine Steigerung um sagenhafte 50%. Bei den Hauptsch&#252;lern ist eine Steigerung von 20 gestern auf 25 heute &#8220;nur&#8221; eine Steigerung um 25%. Dass dabei die Gefahr neu arbeitslos zu werden, als Hauptsch&#252;ler 5mal h&#246;her ist, vergisst man beim Interpretieren einfach.</p>
<p>Tats&#228;chlich aber ist eine hohe Qualifikation ein Garant f&#252;r einen sicheren Arbeitsplatz. Die Arbeitslosenquote unter Akademikern liegt seit Jahren unter 5%. Die Politik spricht bei solchen Quoten gern von &#8220;Vollbesch&#228;ftigung&#8221;. Bei Personen ohne Abschluss liegt die Arbeitslosenquote bei &#252;ber 20%! (<em><a href="http://doku.iab.de/kurzber/2007/kb1807.pdf" class="lipdf">Quelle</a></em>)</p>
<p>Bleibt die Frage, was der DGB mit einer derart unverbl&#252;mt missinterpretierten Statistik erreichen will. Die Antwort ist einfach. Angst soll verbreitet werden. Meiner Meinung nach hoffen die Gewerkschaften, mit dieser Masche, unter den hoch Qualifizierten ein paar Mitglieder haschen zu k&#246;nnen. Das wird wohl aber nix werden. Weil diese Klientel meistens rechnen und selbst denken kann.</p>
<p>Gef&#228;hrlicher Nebeneffekt dieser Propagandawelle ist, dass sich Sch&#252;ler gem&#252;&#223;igt f&#252;hlen k&#246;nnten, ihre Bildungsanstrengungen zu drosseln, da das eh alles nichts bringt&#8230;</p>


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		<title>Links (07.09.2009)</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 17:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bö</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es verbreitet sich keine Aufbruchstimmung, eher eine Abbruchstimmung. Bezeichnend daf&#252;r, dass die eher konservativen Medien neoliberale Reformen anmahnen, w&#228;hrend andere Publikationen auf ein Weiter so hoffen. Die Union soll nun als soziales Gewissen der Regierung fungieren, die FDP wird per Mahnwache an ihre Versprechen im Bereich B&#252;rgerrechte erinnert. Realsatire pur.</p>
<p>F!XMBR: Abbruchstimmung</p>
<p>.</p>
<p>Hurra! Haben es die Astrologen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Es verbreitet sich keine Aufbruchstimmung, eher eine Abbruchstimmung. Bezeichnend daf&#252;r, dass die eher konservativen Medien neoliberale Reformen anmahnen, w&#228;hrend andere Publikationen auf ein <em>Weiter so</em> hoffen. Die Union soll nun als soziales Gewissen der Regierung fungieren, die FDP wird per Mahnwache an ihre Versprechen im Bereich B&#252;rgerrechte erinnert. Realsatire pur.</em></p></blockquote>
<p>F!XMBR: <a href="http://www.fixmbr.de/abbruchstimmung/" target="_blank" class="liexternal">Abbruchstimmung</a></p>
<p>.</p>
<blockquote><p><em>Hurra! Haben es die Astrologen nun doch endlich geschafft, sich ihren <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/01/astrologie-ist-unsinn.php" target="_blank" class="liexternal">Unsinn</a> vom Staat finanzieren zu lassen. Jeder Steuerzahler darf &#8211; besser gesagt muss &#8211; nun also auch seinen Beitrag dazu leisten, dass die Astrologen in Deutschland weiter ihre pseudowissenschaftlichen Lehren unters Volk bringen d&#252;rfen und ihren Kunden echtes Geld f&#252;r falsche Versprechungen abnehmen k&#246;nnen.</em></p></blockquote>
<p>Astrodicticum Simplex: <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/10/astrologe-auf-staatskosten.php" target="_blank" class="liexternal">Astrologe auf Staatskosten</a></p>
<p>.</p>
<blockquote><p><em>Das hei&#223;t nichts anderes, als dass die Polizei nur gen&#252;gend schwarz malen muss, um Menschen vorsorglich weggesperrt zu kriegen. Wird die Gef&#228;hrdung nur genug aufgebauscht, kann auf Beweise, zumindest auf Hinweise, die eine Grundlage im Tats&#228;chlichen haben, verzichtet werden.</em></p></blockquote>
<p>law blog: <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/10/07/wie-man-jeden-wegsperren-kann/" target="_blank" class="liexternal">Wie man jeden wegsperren kann</a></p>
<p>.</p>
<blockquote><p><em>Der f&#252;r die jeweilige Kamera verantwortliche (Ladendetektiv, Security usw.) bekommt dann den Hinweis &#252;berpr&#252;ft das und wenn es stimmt bekommt der Spieler Punkte. Selbst gefundenes “verd&#228;chtiges” Verhalten, was aber keine Straftat ist, wird mit einem Punkt belohnt. Wer am Ende des Monats die meisten Punkte hat Geldpreise.</em></p></blockquote>
<p>Netzfreiheit.de: <a href="http://www.netzfreiheit.de/2009/10/07/internet-eyes/" target="_blank" class="liexternal">Internet Eyes</a></p>
<p>.</p>
<blockquote><p><em>Blo&#223; zuschauen war gestern. Im Web 2.0 entwickeln Leute gemeinsam freie Software, redigieren Texte in Wikipedia oder beraten auf Blogs die Sicherheitsl&#252;cken von Windows. K&#246;nnte diese Beteiligungslust auch der Politik zugute kommen? Ja, wenn man die Philosophie der Netzkulturen ernst nimmt und schrittweise in das institutionelle System integriert, sagt der in Australien arbeitende Medienforscher Axel Bruns in einem E-Mail-Interview mit Jan Engelmann.</em></p></blockquote>
<p>netzpolitik.org: <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/in-der-open-source-demokratie-wartet-man-keine-einladung-ab/" target="_blank" class="liexternal">In der Open-Source-Demokratie wartet man keine Einladung ab</a></p>
<p>.</p>
<blockquote><p><em>Dieser Text hat mich gestern ratlos hinterlassen. Weshalb ich eine offene E-Mail an Herrn Hombach verfasst habe, die ihm heute auch direkt zugegangen ist</em>.</p></blockquote>
<p>Indiskretion Ehrensache: <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2227" target="_blank" class="liexternal">Offener Brief an Bodo Hombach</a></p>
<p>.</p>


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